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Spätes Gold für Ernst Hinterseer
Ernst Hinterseer wuchs im Umfeld der ganz "Großen" auf. Toni Sailer kehrte aus Cortina mit drei Goldmedaillen heim, Ernst Hinterseer wurde "nur" sechster im Riesenslalom. Irgendwie stand er immer etwas hinter den großen Siegern. So war er bei den österreichischen Skimeisterschaft insgesamt fünfmal Zweiter. Sein großes Ziel aber hieß "Squaw Valley". Trainer Othmar Schneider stellte den damals schon 28-jährigen Kitzbüheler für die Riesentorlaufmannschaft auf. Hinterseer belohnte das Vertrauen seines Trainers mit einer hervorragenden Bronzemedaille. Gold ging an den Schweizer Roger Staub und Silber an den Lienzer Pepi Stiegler.

Aufgrund des Medaillenerfolges wurde Ernst Hinterseer auch für den Slalom nominiert. Im ersten Durchgang schien schon alles verloren. 1,9 sec Rückstand hinter den Deutschen Willy Bogner. Der zweite Lauf brachte dann aber die Sensation: Willy Bogner fällt aus, mit 58,2 sec fuhr Hinterseer eine tolle Bestzeit und schob sich an die erste Stelle vor. Mit 0,4 sec Rückstand wurde Hias Leitner Zweiter. In seinem letzten wichtigen Rennen holte er schlussendlich den verdienten Erfolg und beendete 1960 seine Laufbahn. Er wurde Hotelier in Kitzbühel.
Hinterseer Ernst
Teilnahmen an Olympischen Spielen

Jahr OrtSportart/DisziplinRang
1960 Squaw ValleySki Alpin/Slalom1
1960 Squaw ValleySki Alpin/Riesentorlauf3
1956 Cortina d`AmpezzoSki Alpin/Riesentorlauf6

  


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